BBZ Erbendorf  Bräugasse 29   92681 Erbendorf   Tel. 09682/1824-0   Fax: 09682/1824-18  E-Mail: info@bbz-erbendorf.de © Berufsbildungszentrum (BBZ) Erbendorf e.V. 2016

PRESSE

Schülerprojekt „Inklusion“

26.01.2018

Wie geht es Menschen mit Behinderungen und wie gelingt Inklusion im Alltag in der Steinwaldstadt? Diese und andere Fragen arbeiteten die Schüler des Heilerziehungspflegekurses am Berufsbildungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Inklusion des Landkreises Tirschenreuth auf. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt. Bei der Projektvorstellung im Berufsbildungszentrum konnte Schulleiterin Hannelore Doleschal die ausgewählten Teilnehmer der Befragung aus den Bereichen Gesundheit, Nahversorgung und Öffentlichkeit, darunter Bürgermeister Hans Donko und Pfarrer Martin Besold begrüßen. Wie Netzwerkleiterin Christina Ponader ausführte, erfolgte die Befragung durch Interviews. Positiv bewertet wurde, dass im städtischen Kindergarten Kunterbunt und im Regenbogen-Kindergarten Inklusion durch Sprache gelebt werde. Außerdem werden Kinder mit Beeinträchtigungen und Migrationshintergrund aufgenommen. Pluspunkte gab es auch bei der Stadt, die den Stadtbus für die Seniorenarbeit kostenlos verleihen und die Grund- und Mittelschule barrierefrei sanieren und umbauen möchten. Besucht wurden im Rahmen des Projekt auch Altenheime, Ärzte und Apotheken sowie Geschäfte. Fazit: Das Thema Inklusion sei bereits in den Köpfen der Menschen und es wurde bereits viel getan. Allerdings gebe es noch Verbesserungsmöglichkeiten.
© Berufsbildungszentrum (BBZ) Erbendorf e.V. 2016

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Schülerprojekt „Inklusion“

26.01.2018

Wie geht es Menschen mit Behinderungen und wie gelingt Inklusion im Alltag in der Steinwaldstadt? Diese und andere Fragen arbeiteten die Schüler des Heilerziehungspflegekurses am Berufsbildungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Inklusion des Landkreises Tirschenreuth auf. Jetzt wurden die Ergebnisse vorgestellt. Bei der Projektvorstellung im Berufsbildungszentrum konnte Schulleiterin Hannelore Doleschal die ausgewählten Teilnehmer der Befragung aus den Bereichen Gesundheit, Nahversorgung und Öffentlichkeit, darunter Bürgermeister Hans Donko und Pfarrer Martin Besold begrüßen. Wie Netzwerkleiterin Christina Ponader ausführte, erfolgte die Befragung durch Interviews. Positiv bewertet wurde, dass im städtischen Kindergarten Kunterbunt und im Regenbogen-Kindergarten Inklusion durch Sprache gelebt werde. Außerdem werden Kinder mit Beeinträchtigungen und Migrationshintergrund aufgenommen. Pluspunkte gab es auch bei der Stadt, die den Stadtbus für die Seniorenarbeit kostenlos verleihen und die Grund- und Mittelschule barrierefrei sanieren und umbauen möchten. Besucht wurden im Rahmen des Projekt auch Altenheime, Ärzte und Apotheken sowie Geschäfte. Fazit: Das Thema Inklusion sei bereits in den Köpfen der Menschen und es wurde bereits viel getan. Allerdings gebe es noch Verbesserungsmöglichkeiten.