BBZ Erbendorf  Bräugasse 29   92681 Erbendorf   Tel. 09682/1824-0   Fax: 09682/1824-18  E-Mail: info@bbz-erbendorf.de © Berufsbildungszentrum (BBZ) Erbendorf e.V. 2016

PRESSE

Einweihungsfeier der

Fachsschule für Heilerziehung

18.11.2016

„Die Stadt ist heute um eine wichtige Bildungseinrichtung reicher.“ Das sagte die Bayerische Staatsministerin Emilia Müller bei der Einweihung der neuen Fachschule für Heilerziehungspflege und eilerziehungspflege- hilfe unter dem Dach des Berufsbildungszen- trums. „Das wir heute hier sind, ist der Weitsicht des Stadtrats und dem Engagement des Trägervereins zu verdanken.“ Nach gut zehn Jahren erfolgreicher Bildungsarbeit im Bereich der Altenpflege und Altenpflegehilfe hat sich die Einrichtung um den Bereich der Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe erweitert. In diesem Zuge wurde die Schule zum Berufsbildungszentrum (BBZ) umbenannt, was mit einer Feierstunde in der Altenpflegeschule mit hochrangigen Gästen gefeiert werden konnte. Der Vorsitzende des Trägervereins, Johannes Reger, konnte besonders die bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller als Festrednerin begrüßen. Als Initiator der Altenpflegeschule bezeichnete der Trägervereinsvorsitzende vor allem Bürgermeister Hans Donko. „Er hat Mittel und Wege gefunden, die schon vorher bestandene Altenpflegeschule mit der Gründung des Trägervereins zu erhalten.“ Nach Reger sei es ihm auch zu verdanken, dass der Trägerverein die Schule seither betreiben könne und das Gebäude generalsanieren konnte. „Die Heilerziehungspflege ist ein neues Feld mit großer Bedeutung“, stellte Reger fest. Mit der neuen Fachschule werde auch der Weiterbestand des BBZ gesichert. „Die Einweihung der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe ist eine wichtige Entwicklungsstufe für Erbendorf“, betonte Bürgermeister Hans Donko. „Heilerziehung ist ein sehr gefragter Bereich auf dem Markt.“ Es sei nach dem Bürgermeister sicherlich auch im Sinne der Staatsregierung, dieses neue Berufsfeld am BBZ einzuführen. „Wir machen es auch aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Bildung ein wichtiger Teil des Lebens ist.“ Egal, ob für Jugendliche oder Wiedereinsteiger. Landrat Wolfgang Lippert begrüßte, dass sich das BBZ in der Heilerziehung engagiere. „Denn der Landkreis will auch Gesundheitsregion und Bildungsregion sein“, so der Landrat. „Wir haben auch den Anspruch, bei der Inklusion weit vorne mitzumischen.“ Die neue Fachrichtung passe seiner Meinung hervorragend zum Thema Inklusion. „Der Landkreis unterstützt die Altenpflege wohlwollend, weil wir den Bedarf sehen“, unterstrich der Landrat. Insbesondere auch deshalb, weil im Landkreis ein Seniorenheim nach dem anderen entstehe. Lippert sicherte zu, dass auch der Kreisausschuss der neuen Fachschule positiv gegenüber stehen werde. „Es ist gut, dass sich Erbendorf zu einem wichtigen Berufsbildungszentrum weiter entwickelt“, so Lippert abschließend. Als Starthilfe für die neue Fachrichtung überreichte er an Schulleiterin Hannelore Doleschal 1000 Euro aus Sparkassenmitteln. Der Ehrengast des Tages, die bayerische Staatsministerin Emilia Müller, hob in ihrer Festrede hervor, dass die Stadt um eine wichtige Bildungseinrichtung reicher geworden sei. „Das ist gut für die Menschen, das ist gut für Erbendorf und das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserem Land.“ Wertschätzung brachte Müller den Schülern entgegen, als sie betonte, dass gerade die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und zum Heilerziehungspflegehelfer ein solcher „Herzwerkerberuf“ sei. „Sie haben sich für einen sozialen Beruf entschieden, der verantwortungsvoll und fordernd ist.“ Besonders hob die Staatsministerin die Initiativen des Berufsbildungszentrums, wie die Altenpflegeausbildung in Teilzeit oder die neuen Ausbildungsrichtungen Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe, hervor. „Bleiben sie am Ball, denn nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung“, rief sie den Schülern und Verantwortlichen zu. „Das ist das beste Investment, das sie machen können.“ Als Rahmenprogramm zeigten die Schüler bei der Einweihungsfeier die Geschichte der Pflege behinderter und alter Menschen seit dem Mittelalter bis heute in Bild und Ton auf. Musikalisch umrahmt wurde der Vormittag vom Zitherclub Erbendorf mit Heidi Banzer und Veronika Hille.      
© Berufsbildungszentrum (BBZ) Erbendorf e.V. 2016

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Einweihungsfeier der

Fachsschule für Heilerziehung

18.11.2016

„Die Stadt ist heute um eine wichtige Bildungseinrichtung reicher.“ Das sagte die Bayerische Staatsministerin Emilia Müller bei der Einweihung der neuen Fachschule für Heilerziehungspflege und eilerziehungspflege- hilfe unter dem Dach des Berufsbildungszen- trums. „Das wir heute hier sind, ist der Weitsicht des Stadtrats und dem Engagement des Trägervereins zu verdanken.“ Nach gut zehn Jahren erfolgreicher Bildungsarbeit im Bereich der Altenpflege und Altenpflegehilfe hat sich die Einrichtung um den Bereich der Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe erweitert. In diesem Zuge wurde die Schule zum Berufsbildungszentrum (BBZ) umbenannt, was mit einer Feierstunde in der Altenpflegeschule mit hochrangigen Gästen gefeiert werden konnte. Der Vorsitzende des Trägervereins, Johannes Reger, konnte besonders die bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller als Festrednerin begrüßen. Als Initiator der Altenpflegeschule bezeichnete der Trägervereinsvorsitzende vor allem Bürgermeister Hans Donko. „Er hat Mittel und Wege gefunden, die schon vorher bestandene Altenpflegeschule mit der Gründung des Trägervereins zu erhalten.“ Nach Reger sei es ihm auch zu verdanken, dass der Trägerverein die Schule seither betreiben könne und das Gebäude generalsanieren konnte. „Die Heilerziehungspflege ist ein neues Feld mit großer Bedeutung“, stellte Reger fest. Mit der neuen Fachschule werde auch der Weiterbestand des BBZ gesichert. „Die Einweihung der Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe ist eine wichtige Entwicklungsstufe für Erbendorf“, betonte Bürgermeister Hans Donko. „Heilerziehung ist ein sehr gefragter Bereich auf dem Markt.“ Es sei nach dem Bürgermeister sicherlich auch im Sinne der Staatsregierung, dieses neue Berufsfeld am BBZ einzuführen. „Wir machen es auch aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Bildung ein wichtiger Teil des Lebens ist.“ Egal, ob für Jugendliche oder Wiedereinsteiger. Landrat Wolfgang Lippert begrüßte, dass sich das BBZ in der Heilerziehung engagiere. „Denn der Landkreis will auch Gesundheitsregion und Bildungsregion sein“, so der Landrat. „Wir haben auch den Anspruch, bei der Inklusion weit vorne mitzumischen.“ Die neue Fachrichtung passe seiner Meinung hervorragend zum Thema Inklusion. „Der Landkreis unterstützt die Altenpflege wohlwollend, weil wir den Bedarf sehen“, unterstrich der Landrat. Insbesondere auch deshalb, weil im Landkreis ein Seniorenheim nach dem anderen entstehe. Lippert sicherte zu, dass auch der Kreisausschuss der neuen Fachschule positiv gegenüber stehen werde. „Es ist gut, dass sich Erbendorf zu einem wichtigen Berufsbildungszentrum weiter entwickelt“, so Lippert abschließend. Als Starthilfe für die neue Fachrichtung überreichte er an Schulleiterin Hannelore Doleschal 1000 Euro aus Sparkassenmitteln. Der Ehrengast des Tages, die bayerische Staatsministerin Emilia Müller, hob in ihrer Festrede hervor, dass die Stadt um eine wichtige Bildungseinrichtung reicher geworden sei. „Das ist gut für die Menschen, das ist gut für Erbendorf und das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in unserem Land.“ Wertschätzung brachte Müller den Schülern entgegen, als sie betonte, dass gerade die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und zum Heilerziehungspflegehelfer ein solcher „Herzwerkerberuf“ sei. „Sie haben sich für einen sozialen Beruf entschieden, der verantwortungsvoll und fordernd ist.“ Besonders hob die Staatsministerin die Initiativen des Berufsbildungszentrums, wie die Altenpflegeausbildung in Teilzeit oder die neuen Ausbildungsrichtungen Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe, hervor. „Bleiben sie am Ball, denn nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung“, rief sie den Schülern und Verantwortlichen zu. „Das ist das beste Investment, das sie machen können.“ Als Rahmenprogramm zeigten die Schüler bei der Einweihungsfeier die Geschichte der Pflege behinderter und alter Menschen seit dem Mittelalter bis heute in Bild und Ton auf. Musikalisch umrahmt wurde der Vormittag vom Zitherclub Erbendorf mit Heidi Banzer und Veronika Hille.